Niederländische Kraftfahrzeugtechnik in fast jedem Auto der Welt
In der internationalen Automobilindustrie erblicken ständig Innovationen das Licht der Welt. Einige davon sind niederländischen Ursprungs und stammen von Unternehmen wie NXP, TomTom, Nedschroef, Van Doorne's Transmissie und SKF.
In der Sonderausgabe der Zeitschrift Made in Holland, die dem Thema Kraftfahrzeugtechnik gewidmet ist, erfahren Sie mehr. Neben Reportagen über ausgewählte niederländische Firmen und Projekte, bietet die Zeitschrift zahlreiche Kurzberichte über Stauvermeidung, Verbesserung der Sicherheit und Schonung der Umwelt.
Die Niederlande spielen vor allem in der Automobilzulieferindustrie eine bedeutende Rolle. Wahrscheinlich sind in fast allen Autos der Welt niederländische Produkte zu finden. Eine Auswahl der 250 Zulieferer finden Sie in dieser Made in Holland - Ausgabe. So stellt die Firma Liquivista, ein Philips-Spin-off, ungewöhnliche Displays auf der Basis von Elektrobenetzung her, u.a. für Uhren, Handys, Fahrzeugarmaturen und Navigationssysteme. Die Displays sind in vielen Farben lieferbar und harmonieren mit dem Produktdesign. Der hochwertige HyPerform-Stahl von Corus bietet den Vorteil, dass damit Karosserieteile bei gleicher Festigkeit leichter werden und SensataTechnologies liefert den ersten serienmäßigen Zylinderdrucksensor. Mit diesem Messfühler werden deutlich effizientere und umweltschonendere Verbrennungsprozesse in Dieselmotoren möglich. Diese Motoren unterbieten heute bereits die ab 2014 geltende Werte der europäischen Emissionsrichtlinie. Um viele Innovationen zu realisieren, ziehen die Automobilindustrie und der Staat in den Niederlanden an einem Strang, beispielweise auf den Gebieten der Verkehrstelematik und Mobilität. Die Zeitschrift ist eine Veröffentlichung des EVD, der Agentur für Außenhandel und Zusammenarbeit des niederländischen Wirtschaftsministeriums. Die Zeitschrift "Made in Holland" und weitere Wirtschaftsinformationen aus den Niederlanden finden Sie unter www.hollandtrade.com. |